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Die Ingeborg-Gross-Stiftung verleiht Ideen Flügel

Ein Flugzeug, das allein mit Muskelkraft 117 Kilometer über die Ostsee fliegen soll? Klingt verrückt. Doch genau daran arbeitet ein Team aus Studierenden in Dresden. Mit Unterstützung der Ingeborg-Gross-Stiftung hat der Verein Odonata e. V. ein Flugzeug entwickelt, das ganz ohne Motor und Treibstoff auskommt.
Das ambitionierte Ziel: einen Weltrekord brechen, der seit 1988 besteht. Damals flog der griechische Radrennfahrer Kanellos Kanellopoulos mit einem Muskelkraftflugzeug 115,11 Kilometer von Kreta bis kurz vor Santorini – in knapp vier Stunden.

Zwei Jahre lang haben die jungen Tüftler konstruiert, gebaut und getestet. Das Ergebnis ist ein extrem leichtes Flugzeug, das nur rund 220 Watt Dauerleistung benötigt. So viel können gut trainierte Ausdauersportler über mehrere Stunden erbringen. Inzwischen ist die Maschine fertiggestellt. Das Projektteam führt nun letzte Tests durch und lagert das Flugzeug mit dem schönen Spitznamen „Prachtlibelle“ dann über den Winter ein. 2027 soll sie bei einem Flug über die Ostsee den Rekord knacken.

Doch egal, ob der Weltrekordversuch erfolgreich sein wird oder nicht: Der Verein zählt inzwischen mehr als 50 Mitglieder und hat ein Netzwerk aus Partnern in Forschung und Industrie aufgebaut. Studierende verschiedener Fachrichtungen konnten ihr Wissen praktisch anwenden, gemeinsam Verantwortung übernehmen und wertvolle Erfahrungen sammeln, die weit über das Studium hinausgehen.

Die Ingeborg-Gross-Stiftung hat das Vorhaben mit 15.000 Euro gefördert und damit auch junge Talente auf ihrem Weg in Forschung und Entwicklung unterstützt.
Und die nächste Idee hebt bereits ab: Mit einer selbst entwickelten Solardrohne will das Team künftig sogar den Atlantik überqueren – ebenfalls mit Unterstützung unserer Stiftung.

Kita Elbkinder: Bewegung für die Kleinsten

Klettern, schaukeln, rutschen, balancieren: Jedes Kind bewegt sich anders, jedes hat seine eigenen Vorlieben. Doch eines haben alle gemeinsam: die Freude daran, Neues auszuprobieren. Damit Kinder mit und ohne Förderbedarf dies gemeinsam erleben können, hat die Ingeborg-Gross-Stiftung die Einrichtung eines Bewegungsraums in der Elbkinder-Kita Jugendstraße in Hamburg-Stellingen mit 8.000 Euro unterstützt.

Rund 170 Kinder im Alter von null bis sechs Jahren besuchen die inklusive Kita. Schon lange wünschte sich das Team einen Raum, in dem jedes Kind seinen Fähigkeiten entsprechend spielen und sich entwickeln kann. Als durch eine interne Umstrukturierung endlich Platz frei wurde, konnte die Idee Wirklichkeit werden.

Seit Herbst 2026 laden eine Kletterwand, eine Rutsche, eine Nestschaukel, Hängematten und vieles mehr zum „sich ausprobieren“ ein. Dabei geht es nicht darum, wer am höchsten klettert oder am schnellsten rutscht. Viel wichtiger sind die Freude an der Bewegung, das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und das gemeinsame Erleben.

Die Ausstattung ermöglicht es, Bewegungsangebote individuell anzupassen und therapeutische Übungen spielerisch in den Alltag einzubinden. So kann jedes Kind auf seine Weise mitmachen. Gleichzeitig lernen die Kinder, einander zu helfen, Rücksicht zu nehmen und Unterschiede als selbstverständlich zu erleben. Hier zählt nicht, was ein Kind noch nicht kann. Sondern was es alles entdecken kann.

Ein Freibad für alle Generationen: Bordelum packt gemeinsam an

Die Ingeborg-Gross-Stiftung unterstützt die Grundsanierung des Freibades Bordelum finanziell und trägt damit dazu bei, dass das Projekt umgesetzt werden kann. Das seit Ende 2024 geschlossene Bad soll im Sommer 2027 wieder öffnen – als Ort für Bewegung, Begegnung und Gemeinschaft.

Wie groß der Rückhalt vor Ort ist, zeigt der im April 2025 gegründete Förderverein Schwimmbad Bordelum e. V.: Innerhalb von nur sechs Monaten gewann er bereits mehr als 500 Mitglieder. Eine ehrenamtliche Bauhelfergruppe unterstützt die Arbeiten mit Maschinen, Werkzeug und tatkräftigem Einsatz. Weitere Helferinnen und Helfer kümmern sich um die Verpflegung.

Besonders für Kinder und Jugendliche soll das Freibad wieder ein Ort werden, an dem sie schwimmen lernen, Freunde treffen und gemeinsam aktiv sein können. Schwimmkurse, Schulschwimmen und Wasserrettungsausbildung ermöglichen es ihnen, wohnortnah eine lebenswichtige Fähigkeit zu erlernen.

Auch Familien, ältere Menschen und die Patientinnen und Patienten der benachbarten Eltern-Kind-Fachklinik Norderheide profitieren von dem Angebot. Schwimmen und Wassergymnastik fördern die Gesundheit; gemeinsame Aktivitäten schaffen Kontakte und stärken den Zusammenhalt im ländlichen Raum.

Das Ehrenamt trägt dabei weit über die Sanierung hinaus: Seit Jahrzehnten übernehmen freiwillige Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer sowie das Kassenpersonal wichtige Aufgaben im Betrieb. Für die Beheizung des Beckens wird überschüssige Wärme einer örtlichen Biogasanlage genutzt.

Mit ihrer Förderung hilft die Ingeborg-Gross-Stiftung, einen wichtigen Treffpunkt für Bordelum und die umliegenden Gemeinden zu erhalten. Gemeinsam mit dem großen ehrenamtlichen Engagement vor Ort schafft sie die Grundlage dafür, dass hier künftig wieder Menschen aller Generationen zusammenkommen können.

Gemeinsam an Bord: Segeln stärkt Selbstvertrauen und Gemeinschaft

Der erste Schritt vom Steg ins Boot kostet manchmal Überwindung. Doch sobald das Boot ablegt, wird aus Unsicherheit schnell Begeisterung. Beim inklusiven Schulsegeln der Bugenhagenschule Alsterdorf entdecken Kinder und Jugendliche ihre Stärken, übernehmen Verantwortung und erleben, was sie gemeinsam erreichen können.

Die Ingeborg-Gross-Stiftung unterstützt den Segelkurs der Stufe 2 im Jahr 2026. Organisiert wird das Angebot vom Verein Wir sind Wir Inclusion in Sailing e.V. in Zusammenarbeit mit dem Hamburger Segel-Club. Zwei regelmäßige Schulsegelkurse ermöglichen Schülerinnen und Schülern der Jahrgänge 5 bis 7 sowie 8 bis 10 gemeinsame Erfahrungen auf der Alster. Bis Ende September fanden in beiden Kursen zusammen bereits mehr als 30 Segeleinheiten statt.

Die begleitenden Lehrkräfte Rita Vanheiden und Jan Hermeneit beobachten, wie die Kinder und Jugendlichen mit jeder Fahrt sicherer werden. Wer anfangs noch zögert, übernimmt später selbst Pinne und Schot. Die Schülerinnen und Schüler konzentrieren sich auf neue Aufgaben, helfen einander und wachsen als Gruppe zusammen. Auch die Eltern berichten von positiven Erfahrungen.

Begleitet werden die Kurse von einem professionellen Honorartrainer und ehrenamtlichen Trainerinnen und Trainern. Ein Spezialboot ermöglicht auch Kindern und Jugendlichen, die einen Rollstuhl nutzen, die Teilnahme am gemeinsamen Segeln.

Mit ihrer Förderung unterstützt die Ingeborg-Gross-Stiftung ein verlässliches Angebot, das sportliche Aktivität mit gelebter Inklusion verbindet – und jungen Menschen Raum gibt, Neues zu wagen und über sich hinauszuwachsen.

Ingeborg-Gross-Stiftung unterstützt clubkinder Schulen e.V.

Manchmal fehlt nicht der gute Wille – sondern die richtige Verbindung. Das Projekt clubkinder Schulen e.V. bringt Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 8 bis 12 mit gemeinnützigen Organisationen in Hamburg zusammen. Dort absolvieren sie ihr Sozialpraktikum, übernehmen Verantwortung und erleben, dass ihr Einsatz zählt. Hinter dem Konzept des Sozialpraktikums steht clubkinder-Vorstandsmitglied Julian Lee. Er wurde 2025 mit dem Deutschen Lehrkräftepreis ausgezeichnet.

Die Ingeborg-Gross-Stiftung fördert das Projekt, damit Jugendliche gezielte Begleitung erhalten und passende Einsatzstellen finden – von Bücherhallen über Kulturprojekte, Sportvereine und Kulturprojekte bis hin zu sozialen Einrichtungen. „Für uns war die Förderung der Unterschied zwischen einer guten Idee auf Papier und einem echten Praktikumsplatz“, schreibt das Projektteam. Genau darum geht es bei clubkinder Schulen: Die Jugendlichen sollen nicht „irgendwo reinrutschen“, sondern einen Ort finden, an dem sie gebraucht werden und zu dem ihre Talente und Interessen passen.

Aktuell ist clubkinder Schulen an sechs Schulen in drei Hamburger Bezirken aktiv: in Bergedorf, Altona und im Bezirk Nord. Allein in Bergedorf wurden bereits mehr als 500 Schülerinnen und Schüler erreicht. Rund 60 Einsatzstellen sind dort beteiligt. Für das Schuljahr 2026/27 plant der Verein, die Stadtteile Wilhelmsburg und Eimsbüttel einzubeziehen. In Altona soll das Projekt von einer auf drei Schulen wachsen. Mit ihrer Förderung für clubkinder Schulen stärkt die Ingeborg-Gross-Stiftung ein Projekt, das Bildung, Jugend und gesellschaftliche Teilhabe verbindet – und jungen Menschen zeigt, dass sie etwas bewegen können.

Neues Flutlicht für den SV Neusatz

Die Ingeborg-Gross-Stiftung unterstützt die Sportvereinigung Neusatz e. V. bei der Installation einer neuen Flutlichtanlage auf dem Rasenplatz. Damit verbessern sich die Trainingsbedingungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene deutlich – besonders in den Herbst- und Wintermonaten.

Der ehrenamtlich geführte Fußballverein engagiert sich stark für den Nachwuchs in der Gemeinde und möchte Kinder und Jugendliche nicht nur sportlich fördern, sondern ihnen auch Werte wie Teamfähigkeit und Toleranz vermitteln. „Mit unserem ehrenamtlichen Engagement möchten wir jedem Sportinteressierten, losgelöst von jeglichen Barrieren, die Möglichkeit bieten, unser regelmäßiges sportliches Angebot im Verein wahrzunehmen“, beschreibt der Verein sein Ziel.

Der Wunsch nach einer Flutlichtanlage bestand seit 2006. Nach der Genehmigung im März 2025 wurde sie im Sommer mit großem ehrenamtlichem Einsatz umgesetzt – Anfang Oktober konnte der Platz erstmals beleuchtet werden.

Insgesamt kostete das Projekt rund 86.000 Euro. Neben Eigenmitteln, Spenden und Förderungen des Badischen Sportbundes sowie der Stadt Bühl trug die Unterstützung der Ingeborg-Gross-Stiftung maßgeblich dazu bei, das Projekt zu realisieren.

Dank der neuen Flutlichtanlage kann der Trainingsbetrieb nun deutlich länger stattfinden – und der Fußball in Neusatz auch in den dunkleren Monaten rollen.

Nachwuchsjudoka reisen nach Japan

Ein neues Förderprojekt der Ingeborg-Gross-Stiftung ist die Unterstützung des Hamburger Judo-Verbands seit 2025. Hiervon profitierten Jugendliche in der U15, U18 und U21: „Gerade in einkommensschwachen Familien sind schon die Eigenanteile bei den Wettkampfgebühren eine große zusätzliche Belastung. Umso dankbarer sind wir, dass wir diese Eigenanteile für jugendliche Judo-Talente übernehmen konnten“, sagt Prof. Dr. med. Rainer Ganschow, Vorsitzender des Hamburger Judo-Verbands.

Ein besonderes Highlight war zudem ein zweiwöchiger Trainingsaufenthalt von Jugendlichen in Japan. Dank der direkten Kontakte vor Ort konnten die Nachwuchstalente an drei verschiedenen Universitäten an ihrer Technik feilen. Auch für dieses Trainingscamp konnten die Jugendlichen auf die Förderung der Ingeborg-Gross-Stiftung zurückgreifen.

Licht für den Sport des VfL Rethwisch

Der VfL Rethwisch e.V. hat die Flutlichtanlage auf seinem Sportplatz modernisiert. Bislang standen dem Verein zwei Rasenplätze zur Verfügung, wobei der Hauptplatz mangels Flutlicht nur bei Tageslicht genutzt werden konnte und der Trainingsbetrieb am Abend vollständig auf den B-Platz ausweichen musste. Die dort vorhandene Halogenanlage war jedoch technisch veraltet und in den Jahren 2021 und 2022 fielen zwei von insgesamt acht Strahlern aus.

Die unzureichende Beleuchtung führte zu eingeschränkten Trainings- und Spielbedingungen und erhöhte das Verletzungsrisiko. Zudem bestand bei jedem am Abend angesetzten Spieltermin die Gefahr einer Spielabsage durch die Schiedsrichter. Dadurch wurde eine Erneuerung dringlich. Doch steigende Energiepreise und die Verzögerung ursprünglich geplanter Fördermittel erschwerten die Umsetzung – die Gesamtprojektkosten erhöhten sich deutlich.

Daraus entstand die Idee, die bestehende Anlage auf moderne und energieeffiziente LED- Technik umzurüsten. Um sofort handlungsfähig zu sein, beschloss die Gemeinde auf der Jahreshauptversammlung im März 2025, die Kosten zunächst vorzustrecken. Der Verein startete daraufhin die Spendenaktion „Licht für unseren Sport“, um den erforderlichen Eigenanteil zu finanzieren und die Belastung für die Mitglieder gering zu halten.

Mit breiter Unterstützung aus der regionalen Gemeinschaft, auch durch die Teilnahme an Seminaren und Veranstaltungen, konnte die neuen LED-Flutlichtanlage installiert werden. „Diese Aktion zeigt eindrucksvoll, was wir gemeinsam bewegen können“, sagt Ronny Bendin, Vorstand des Vereins. Die moderne Technik verbessert die Trainings- und Spielbedingungen deutlich, reduziert den Energieverbrauch und sorgt durch ihre Bauweise für weniger Blendungen sowie Aufhellungen der angrenzenden Grundstücke.

Die Ingeborg-Gross-Stiftung hat die Spendenaktion „Licht für unseren Sport“ – und damit die finale Umsetzung der neuen Lichtanlage – unterstützt. Der Verein konnte seinen Anteil an die Gemeinde inzwischen zurückerstatten.

Neues Leichtbau-Boot für Ruder-Club „Welle“ Bardowick

Der Ruder-Club „Welle“ Bardowick von 1894 e. V. freut sich über die Anschaffung eines neuen Bootes, das auch von Kindern und Jugendlichen getragen werden kann. Der moderne C-Gig-Vierer mit Steuermann wurde in Leichtbauweise aus Carbon-Matten gefertigt und verfügt über Flügelausleger aus Aluminium, einen Tiefeneinstieg sowie Rollsitze aus Carbon. Er kann durch wenige Handgriffe auch als Fünfer ohne Steuermann genutzt werden.

Seine besondere Bauweise sorgt nicht nur für hervorragende Laufeigenschaften auf dem Wasser, sondern erleichtert auch den Transport erheblich – ein entscheidender Vorteil, insbesondere für jüngere Vereinsmitglieder. Kinder und Jugendliche können das Boot eigenständig zu Wasser bringen und damit noch aktiver am Vereinsleben teilnehmen.

Das Boot wurde im Rahmen des Abruderns am 25. Oktober 2025 feierlich auf den Namen „Viti Furth“ getauft. Die Taufe übernahm Ernst Meyer, Ehrenvorsitzender des Vereins. Im Anschluss an die feierliche Zeremonie wurde das Boot auf seiner Jungfernfahrt – von Bardowick nach Wittorf und zurück – erstmals in Betrieb genommen.

Mit dieser Neuanschaffung setzt der Verein seine kontinuierliche Modernisierung des Bootsbestands fort und stärkt zugleich den Bereich der Nachwuchs- und Jugendarbeit, der einen zentralen Bestandteil der Vereinsaktivitäten bildet.

Der Ruder-Club „Welle“ Bardowick bedankt sich herzlich bei allen Förderern, darunter auch der Ingeborg-Gross-Stiftung, für die großzügige Unterstützung und das damit verbundene
Vertrauen in die Arbeit des Vereins.

Unvergessliche Erlebnisse bei der Wassersportfreizeit Hohwacht 2025

Vom 10. bis 24. August 2025 fand in der Hohwachter Bucht an der Ostsee die inklusive Wassersportfreizeit für Kinder und junge Erwachsene statt. Zwei Wochen lang erlebten die Teilnehmenden ein abwechslungsreiches Programm auf dem Wasser und an Land – von Windsurfen, Segeln, Stand-Up-Paddeln und Kajakfahren bis hin zu kreativen Aktionen, Ausflügen und gemeinsamen Abenden am Strand.

Die Freizeit bot nicht nur sportliche Herausforderungen, sondern auch unvergessliche Gemeinschaftserlebnisse: Ob beim Stadt- oder Fischfest, bei spannenden Wettkämpfen im Wasserball, bei einer großen Schnitzeljagd durch Hohwacht oder beim gemeinsamen Grillen – immer standen Teamgeist, Inklusion und Freude am Miteinander im Mittelpunkt.

Ein besonderes Highlight war die Möglichkeit, den Surfschein abzulegen. Viele Teilnehmende nutzten die Chance, Neues zu lernen und ihre Grenzen zu erweitern.

Am Ende konnten alle stolz auf ihre Fortschritte zurückblicken – und nahmen neben Urkunden auch viele neue Freundschaften und wertvolle Erinnerungen mit nach Hause.

Die Ingeborg-Gross-Stiftung unterstützte diese Freizeit gemeinsam mit weiteren Partnern maßgeblich. Ihre Förderung trug dazu bei, dass die vielfältigen Angebote in dieser Qualität möglich wurden und alle Teilnehmenden, unabhängig von ihren Voraussetzungen, Teil dieser besonderen Gemeinschaft sein konnten.

Zum Abschluss brachte es ein Teilnehmer in einem Brief an die Gruppe auf den Punkt: Diese zwei Wochen waren geprägt von Lachen, Spielen, Lernen – und von dem Gefühl, ein Stück zusammengewachsen zu sein.

Die Ingeborg-Gross-Stiftung freut sich, mit ihrem Engagement ein Projekt ermöglicht zu haben, das Sport, Inklusion und Lebensfreude so eindrucksvoll miteinander verbindet.