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Bildung für sehbehinderte Kinder und Jugendliche in Indien

Die Ingeborg-Gross-Stiftung hat die CIAO KIDS Foundation bei einem Projekt für sehbehinderte Kinder und Jugendliche im indischen Bundesstaat Jharkhand unterstützt. Die Förderung kam einem Wohn- und Ausbildungszentrum von Amar Jyoti Society zugute, in dem derzeit 71 Kinder und Jugendliche im Alter von 5 bis 18 Jahren leben und lernen.

Das Zentrum begleitet sehbehinderte Kinder und Jugendliche auf ihrem Bildungsweg und stärkt sie in ihrer persönlichen Entwicklung. Die Kinder lernen zunächst in einem geschützten Rahmen Braille und erwerben alltagspraktische Fähigkeiten, bevor sie schrittweise in inklusive Schulen integriert werden. Damit sollen ihnen bessere Perspektiven für weiterführende Bildung und ein eigenständiges Leben eröffnet werden.

Im Zeitraum von April 2025 bis März 2026 wurde unter anderem der Zentrumsalltag ausgebaut – mit einer neu errichteten separaten Küche, in der die Kinder unter Anleitung an einfache Arbeiten wie Gemüse waschen herangeführt werden. Um das Selbstvertrauen zu stärken, die eigene Körperhaltung zu verbessern und ihre Bühnenpräsenz zu fördern, wurden außerdem zwei Kurse zum Thema „Poesie und Bewegung“ unter der Leitung eines erfahrenen Trainers organisiert. Die Kinder erarbeiteten ein zweisprachiges Theaterstück, das sie mehrfach aufführen und jedes Mal verbessern konnten. Auch die sportliche Förderung einiger Mädchen in Cricket, einer in Indien sehr beliebten Sportart, ist Teil des Konzepts.

Ein Schwerpunkt des Projekts liegt auf der Digitalisierung. Kinder ab Klasse 6 nutzen Computer mit spezieller Sprachausgabe-Software und arbeiten nun auch mit Smartphones, über die sie auf digitale Lehrmittel und Online-Bibliotheken zugreifen können. Das stärkt ihre Selbstständigkeit beim Lernen und eröffnet neue Bildungsperspektiven.

Die Jugendlichen werden über ihre Schulzeit hinaus begleitet. So konnten bereits Einzelne ihren Bildungsweg an weiterführenden Schulen oder Colleges fortsetzen. Besonders erfreulich: Drei sehbehinderte Schülerinnen erreichten nach dem Wechsel an ein College in ihren ersten Prüfungen Spitzenplätze – ein starkes Zeichen dafür, dass Behinderung keinesfalls mit Unfähigkeit gleichzusetzen ist. Das schenkt vielen anderen Kindern Mut und Hoffnung.

Mehr Chancengleichheit dank 1:1-Nachhilfe an der Stadtteilschule Rissen

Die Ingeborg-Gross-Stiftung unterstützt den Schulverein der Stadtteilschule Rissen bei einem Nachhilfe-Projekt. Dabei werden im rotierenden 1:1-System durchschnittlich 20 Schülerinnen und Schüler individuell von Schülern der Oberstufe betreut. Die Unterstützung ist auf die jeweiligen Lernbedürfnisse, das persönliche Lerntempo und konkrete schulische Herausforderungen abgestimmt. Durch ein gut durchdachtes Matching entsteht somit ein geschütztes Lernumfeld, in dem Fragen ohne Angst vor Bloßstellung gestellt und Wissenslücken gezielt aufgearbeitet werden können.

Besonders ist, dass die Nachhilfe nicht von den Eltern finanziert werden muss, sondern über den Schulverein mithilfe von Fördermitteln ermöglicht wird. Auf diese Weise erhalten Kinder und Jugendliche Unterstützung, die ihnen sonst häufig nicht offenstehen würde. Gleichzeitig profitieren auch die beteiligten Oberstufenschülerinnen und -schüler, die für ihre Tätigkeit entlohnt werden und ihre Fähigkeiten verantwortungsvoll für ihre Mitschülerinnen und Mitschüler einsetzen.

Das Projekt trägt bereits Früchte: Die teilnehmenden Schülerinnen und Schüler verbesserten ihre schulischen Leistungen um mindestens eine Note. Zugleich berichteten sie von mehr Selbstvertrauen und einer besseren Vorbereitung auf Prüfungen. Durch die individuelle Begleitung über einen längeren Zeitraum stärkt das Projekt nicht nur fachliche Kompetenzen, sondern auch Eigenverantwortung, Selbstbewusstsein und Bildungschancen.

Mit ihrer Unterstützung trägt die Ingeborg-Gross-Stiftung dazu bei, mehr Chancengleichheit im Bildungsbereich zu schaffen und jungen Menschen Perspektiven für ihren weiteren Weg zu eröffnen.

Bayreuther Studierende bei internationalem Business-Plan-Wettbewerb in Saudi-Arabien

Dank der Unterstützung der Ingeborg-Gross-Stiftung konnten im Januar 2026 insgesamt 16 Studierende der Universität Bayreuth an der International Business Plan Competition (IBPC) auf dem Campus der King Abdullah University of Science and Technology (KAUST) in Saudi-Arabien teilnehmen. Während des zehntägigen Programms arbeiteten sie gemeinsam mit Studierenden aus Hongkong und Saudi-Arabien in international gemischten Teams an innovativen Geschäftsideen zum Leitthema „Energy & Sustainability“.

Die Teilnehmenden erhielten dabei nicht nur wertvolle Einblicke in unternehmerische Fragestellungen, sondern auch in aktuelle Entwicklungen rund um nachhaltige Energie, industrielle Innovationen und Technologietransfer. Zum Programm gehörten Fachvorträge, Workshops und Mentoring-Sessions ebenso wie Besuche der physikalisch-chemischen Labore der KAUST, eines universitätseigenen Recyclingunternehmens und des E-Auto-Herstellers Lucid.

Besonders erfreulich: Eines der Teams mit Bayreuther Beteiligung konnte die Jury überzeugen. Das Gewinnerteam „Future Heat“, zu dem auch zwei Bayreuther Studierende gehörten, präsentierte eine Geschäftsidee zur Speicherung überschüssiger Solarenergie in Form thermischer Energie in Sandsilos für industrielle Prozesswärme.

Für die Studierenden bot die IBPC 2026 damit weit mehr als einen akademischen Wettbewerb. Student Jacob Krüger von der Universität Bayreuth berichtete: „Die IBPC zwingt einen, echten Austausch zu betreiben – über Kulturen, Arbeitsweisen und Fachhintergründe hinweg. Man erhält Feedback zum Pitchen und zu Aspekten des Business Plans, für das im normalen Uni-Alltag keine Zeit wäre. Am besten hat mir gefallen, mit einer Gruppe motivierter und kulturell interessierter Studierender zusammenzuarbeiten und neue Freundschaften zu schließen.“

Im kommenden Jahr wird die Universität Bayreuth die IBPC in Deutschland ausrichten. In diesem Zusammenhang werden auch Unternehmen gesucht, die sich etwa mit Unternehmensbesuchen, Fachvorträgen oder weiteren praxisnahen Beiträgen in das Programm einbringen möchten.

Neues Flutlicht für den SV Neusatz

Die Ingeborg-Gross-Stiftung unterstützt die Sportvereinigung Neusatz e. V. bei der Installation einer neuen Flutlichtanlage auf dem Rasenplatz. Damit verbessern sich die Trainingsbedingungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene deutlich – besonders in den Herbst- und Wintermonaten.

Der ehrenamtlich geführte Fußballverein engagiert sich stark für den Nachwuchs in der Gemeinde und möchte Kinder und Jugendliche nicht nur sportlich fördern, sondern ihnen auch Werte wie Teamfähigkeit und Toleranz vermitteln. „Mit unserem ehrenamtlichen Engagement möchten wir jedem Sportinteressierten, losgelöst von jeglichen Barrieren, die Möglichkeit bieten, unser regelmäßiges sportliches Angebot im Verein wahrzunehmen“, beschreibt der Verein sein Ziel.

Der Wunsch nach einer Flutlichtanlage bestand seit 2006. Nach der Genehmigung im März 2025 wurde sie im Sommer mit großem ehrenamtlichem Einsatz umgesetzt – Anfang Oktober konnte der Platz erstmals beleuchtet werden.

Insgesamt kostete das Projekt rund 86.000 Euro. Neben Eigenmitteln, Spenden und Förderungen des Badischen Sportbundes sowie der Stadt Bühl trug die Unterstützung der Ingeborg-Gross-Stiftung maßgeblich dazu bei, das Projekt zu realisieren.

Dank der neuen Flutlichtanlage kann der Trainingsbetrieb nun deutlich länger stattfinden – und der Fußball in Neusatz auch in den dunkleren Monaten rollen.

Nachwuchsjudoka reisen nach Japan

Ein neues Förderprojekt der Ingeborg-Gross-Stiftung ist die Unterstützung des Hamburger Judo-Verbands seit 2025. Hiervon profitierten Jugendliche in der U15, U18 und U21: „Gerade in einkommensschwachen Familien sind schon die Eigenanteile bei den Wettkampfgebühren eine große zusätzliche Belastung. Umso dankbarer sind wir, dass wir diese Eigenanteile für jugendliche Judo-Talente übernehmen konnten“, sagt Prof. Dr. med. Rainer Ganschow, Vorsitzender des Hamburger Judo-Verbands.

Ein besonderes Highlight war zudem ein zweiwöchiger Trainingsaufenthalt von Jugendlichen in Japan. Dank der direkten Kontakte vor Ort konnten die Nachwuchstalente an drei verschiedenen Universitäten an ihrer Technik feilen. Auch für dieses Trainingscamp konnten die Jugendlichen auf die Förderung der Ingeborg-Gross-Stiftung zurückgreifen.

Match Days 2026: Forschung live im Klassenzimmer

Die Ingeborg-Gross-Stiftung unterstützt erneut die Hamburger Match Days, die im kommenden Jahr bereits zum sechsten Mal stattfinden. In digitalen Konferenzen geben Forschende aus Hamburger Hochschulen und Unternehmen Einblicke in aktuelle Themen aus Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik. Die Veranstaltungen werden live in die Hamburger Oberstufen gestreamt und bringen aktuelle Forschung direkt ins Klassenzimmer.

Zwischen dem 21. Januar und 11. Februar 2026 stehen an vier verschiedenen Tagen Zukunftsthemen im Mittelpunkt – von Medizin über nachhaltige Technologien im Hafen bis hin zu Materialien der nächsten Generation und dem Blick auf unseren Planeten aus dem All. Alle Veranstaltungen laufen jeweils von 10.00 bis 14.00 Uhr und richten sich vor allem an Oberstufenschülerinnen und -schüler.

Zusätzlich zum digitalen Programm findet im April 2026 eine Exkursion statt. Dabei erhalten die angehenden Abiturienten an der Helmut-Schmidt-Universität Einblicke in den Einsatz von Drohnen für den Hafen der Zukunft.

Seit 2020 haben bereits über 5.000 Jugendliche an den Match Days teilgenommen und erhielten praxisnahe Einblicke in die Forschung. Doch nicht nur das: Die Match Days tragen dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit aktuellen wissenschaftlichen Fragestellungen in Kontakt kommen und Orientierung für eigene Bildungs- und Berufswege erhalten.

Licht für den Sport des VfL Rethwisch

Der VfL Rethwisch e.V. hat die Flutlichtanlage auf seinem Sportplatz modernisiert. Bislang standen dem Verein zwei Rasenplätze zur Verfügung, wobei der Hauptplatz mangels Flutlicht nur bei Tageslicht genutzt werden konnte und der Trainingsbetrieb am Abend vollständig auf den B-Platz ausweichen musste. Die dort vorhandene Halogenanlage war jedoch technisch veraltet und in den Jahren 2021 und 2022 fielen zwei von insgesamt acht Strahlern aus.

Die unzureichende Beleuchtung führte zu eingeschränkten Trainings- und Spielbedingungen und erhöhte das Verletzungsrisiko. Zudem bestand bei jedem am Abend angesetzten Spieltermin die Gefahr einer Spielabsage durch die Schiedsrichter. Dadurch wurde eine Erneuerung dringlich. Doch steigende Energiepreise und die Verzögerung ursprünglich geplanter Fördermittel erschwerten die Umsetzung – die Gesamtprojektkosten erhöhten sich deutlich.

Daraus entstand die Idee, die bestehende Anlage auf moderne und energieeffiziente LED- Technik umzurüsten. Um sofort handlungsfähig zu sein, beschloss die Gemeinde auf der Jahreshauptversammlung im März 2025, die Kosten zunächst vorzustrecken. Der Verein startete daraufhin die Spendenaktion „Licht für unseren Sport“, um den erforderlichen Eigenanteil zu finanzieren und die Belastung für die Mitglieder gering zu halten.

Mit breiter Unterstützung aus der regionalen Gemeinschaft, auch durch die Teilnahme an Seminaren und Veranstaltungen, konnte die neuen LED-Flutlichtanlage installiert werden. „Diese Aktion zeigt eindrucksvoll, was wir gemeinsam bewegen können“, sagt Ronny Bendin, Vorstand des Vereins. Die moderne Technik verbessert die Trainings- und Spielbedingungen deutlich, reduziert den Energieverbrauch und sorgt durch ihre Bauweise für weniger Blendungen sowie Aufhellungen der angrenzenden Grundstücke.

Die Ingeborg-Gross-Stiftung hat die Spendenaktion „Licht für unseren Sport“ – und damit die finale Umsetzung der neuen Lichtanlage – unterstützt. Der Verein konnte seinen Anteil an die Gemeinde inzwischen zurückerstatten.

mint:pink 2025 – 200 Mädchen entdecken die Welt der Naturwissenschaften

Wie entsteht Indigo? Wie starte ich eine Karriere als Ingenieurin? Und was erwartet mich im Chemiestudium? Solche Fragen standen dieses Jahr im Zentrum des Programmes mint:pink. Das Ziel: Mädchen für die Naturwissenschaften begeistern. Rund 200 Schülerinnen waren an vier Tagen unterwegs auf Exkursionen – verteilt auf über 35 MINT-Orte in Hamburg und Umgebung. Dort trafen sie auf forschende Vorbilder, lernten Studiengänge kennen und erhielten Einblick in technische Entwicklungen.

„Besonders gefallen haben mir die experimentellen Dinge in Richtung Chemie. Ich habe in diesem Programm auf jeden Fall gelernt, wie viele unterschiedliche Wege es in den Naturwissenschaften gibt. Außerdem, dass Chemie mich doch deutlich mehr interessiert als ich dachte“, resümierte eine Teilnehmerin.

Einige Teilnehmerinnen und Alumnae trafen sich im September erneut – beim Angebot mint:pink meets. Dort tauschten sie sich aus, knüpften neue Kontakte und sammelten frische Impulse für ihren weiteren Weg. Neu im Programm war auch ein Ferienkurs mit der Universität Hamburg: Im Chemielabor arbeiteten die Schülerinnen eigenständig an Versuchen, stellten Aspirin her, gewannen Farbstoffe und lernten den Alltag eines Chemiestudiums kennen.

Den Abschluss von mint:pink 2025 bildete im Oktober ein Programmtag bei Airbus. Nach einer Werksführung kamen die Teilnehmerinnen beim Speed-Dating mit Ingenieurinnen, Technikerinnen und Forscherinnen ins Gespräch. Deren persönlichen Einblicke zeigten, wie vielfältig MINT-Karrieren verlaufen können – und dass es oft keine geraden Wege braucht, um anzukommen.

Das Programm ist ein Angebot der NAT – Initiative Naturwissenschaft & Technik und wird durch die Unterstützung engagierter Förderpartner, darunter auch der Ingeborg-Gross-Stiftung, ermöglicht. NAT leistet einen wichtigen Beitrag dazu, dass Schülerinnen frühzeitig mit Zukunftstechnologien, Hochschulen und Arbeitgebern in Kontakt kommen – unabhängig von Herkunft oder schulischen Voraussetzungen.

Photo: Claudia Höhne

Otto-Hahn-Gymnasium in Böblingen nutzt iPads für Vertretungsstunden

Mit Unterstützung der Ingeborg-Gross-Stiftung hat das Otto-Hahn-Gymnasium in Böblingen seine digitalen Lernmöglichkeiten ausgebaut. Die angeschafften iPads werden mittlerweile intensiv eingesetzt, vor allem während der Vertretungsstunden in den Fächern Deutsch und Mathematik. Dabei helfen sie gezielt, die Grundlagen zu wiederholen und zu festigen.

Die Schule hat inzwischen zwei zusätzliche iPad-Koffer angeschafft und diese mit neuen Geräten ausgestattet. Sie befinden sich im Multifunktionsraum, sind mit einer Ladeautomatik versehen und jederzeit einsatzbereit. Besonders häufig genutzt werden die Lernplattform „Anton“ sowie das Mathematik-Tool „mathe-battle“.

Für die nächsten Schritte plant das Gymnasium die Anschaffung eines Klassensatzes Headsets, um Sprechübungen im Fremdsprachenunterricht interaktiver zu gestalten. Auch der Einsatz der Leseplattform „frontread“ ist zukünftig eingeplant, um Lesekompetenzen zu fördern.

Durch den regelmäßigen und vielfältigen Einsatz im Unterricht zeigt sich, wie wirkungsvoll digitale Geräte den Schulalltag bereichern können – besonders im Bereich der Grundkompetenzen.

Neues Leichtbau-Boot für Ruder-Club „Welle“ Bardowick

Der Ruder-Club „Welle“ Bardowick von 1894 e. V. freut sich über die Anschaffung eines neuen Bootes, das auch von Kindern und Jugendlichen getragen werden kann. Der moderne C-Gig-Vierer mit Steuermann wurde in Leichtbauweise aus Carbon-Matten gefertigt und verfügt über Flügelausleger aus Aluminium, einen Tiefeneinstieg sowie Rollsitze aus Carbon. Er kann durch wenige Handgriffe auch als Fünfer ohne Steuermann genutzt werden.

Seine besondere Bauweise sorgt nicht nur für hervorragende Laufeigenschaften auf dem Wasser, sondern erleichtert auch den Transport erheblich – ein entscheidender Vorteil, insbesondere für jüngere Vereinsmitglieder. Kinder und Jugendliche können das Boot eigenständig zu Wasser bringen und damit noch aktiver am Vereinsleben teilnehmen.

Das Boot wurde im Rahmen des Abruderns am 25. Oktober 2025 feierlich auf den Namen „Viti Furth“ getauft. Die Taufe übernahm Ernst Meyer, Ehrenvorsitzender des Vereins. Im Anschluss an die feierliche Zeremonie wurde das Boot auf seiner Jungfernfahrt – von Bardowick nach Wittorf und zurück – erstmals in Betrieb genommen.

Mit dieser Neuanschaffung setzt der Verein seine kontinuierliche Modernisierung des Bootsbestands fort und stärkt zugleich den Bereich der Nachwuchs- und Jugendarbeit, der einen zentralen Bestandteil der Vereinsaktivitäten bildet.

Der Ruder-Club „Welle“ Bardowick bedankt sich herzlich bei allen Förderern, darunter auch der Ingeborg-Gross-Stiftung, für die großzügige Unterstützung und das damit verbundene
Vertrauen in die Arbeit des Vereins.