Nachwuchsjudoka reisen nach Japan

Ein neues Förderprojekt der Ingeborg-Gross-Stiftung ist die Unterstützung des Hamburger Judo-Verbands seit 2025. Hiervon profitierten Jugendliche in der U15, U18 und U21: „Gerade in einkommensschwachen Familien sind schon die Eigenanteile bei den Wettkampfgebühren eine große zusätzliche Belastung. Umso dankbarer sind wir, dass wir diese Eigenanteile für jugendliche Judo-Talente übernehmen konnten“, sagt Prof. Dr. med. Rainer Ganschow, Vorsitzender des Hamburger Judo-Verbands.

Ein besonderes Highlight war zudem ein zweiwöchiger Trainingsaufenthalt von Jugendlichen in Japan. Dank der direkten Kontakte vor Ort konnten die Nachwuchstalente an drei verschiedenen Universitäten an ihrer Technik feilen. Auch für dieses Trainingscamp konnten die Jugendlichen auf die Förderung der Ingeborg-Gross-Stiftung zurückgreifen.